Sidi Wacho auf Tour

NEW ALBUM „ELEGANCIA POPULAR“ & GERMAN SPRING TOUR

Within only five years of existence, they have already released two albums, “Libre“ (2016) and „Bordeliko“ (2018), and have played concerts everywhere in the world.

Sidi Wacho’s caravan wins the hearts of the audiences, thanks to its festive energy, its political texts against racism and capitalism as well as its hip-hop, cumbia, salsa and balkan influences.

This year they are back with their new album „Elegancia Popular“ (release 21/02) and are ready to take the road again!

19-03: OSTPOL – DRESDEN

20-03: CLASH CLUB – BERLIN

21-03: PFERDESTAHLL – BREMERHAVEN

24-04: MUFFATWERK – MÜNCHEN w/ Les Yeux de la Tête

25-04: MIEV CLUB – GEISLINGEN

High Paw

„Burn your tag“ ist das erste Video vom im März kommenden ersten richtigen Album der galizischen Sängerin High Paw. Feinster Reggae erwartet uns auf dem auf Cool Up Records erscheinenden Vinyl (oder CD). Pre-order ->here

DUBAMIX feat Lengualerta, Mal Élevé & Krak In Dub

„Solidaridad“, neuer Song von DUBAMIX aus Paris, feat Lengualerta, Mal Élevé & Krak In Dub. Das neue Album erscheint im März!! Jetzt Do-LP oder CD sicher vorbestellen auf www.dubamix.net

Brandneu: Dubioza Kolektiv – Fakenews

Dubioza Kolektiv – Fakenews
dubioza fake
Das 2003 in Bosnien und Herzegowina gegründete Dubioza Kolektiv macht uns die Ehre mit ihrem neunten Album. Mit „Fakenews“ gehen sie selbstbewusst und powervoll weiter ihren Weg, mixen Ska, Reggae, Punk, Hip Hop mit elektronischen Zutaten und Balkan Beats.
Im Gegensatz zum letzten Album „Pjesmice Za Djecu I Odrasle“ aus dem Jahre 2017, wo sie wieder, wie in ihrer Anfangszeit auf bosnisch sangen, verbreiten die sympathischen Sieben von Dubioza Kolektiv ihre Message auf „Fakenews“ hauptsächlich auf englisch. Daneben gibt es, zusammen mit der mexikanischen Ska-Band Los de Abajo, einen Song auf spanisch und sogar einen auf französisch, der allerdings mit einer Suchmaschiene übersetzt wurde. „French Song“ ist dabei nicht viel mehr als ein Fun-Song.
Der Rest der Platte geht mächtig nach vorne und hat auch was zu sagen, wie meistens bei Dubioza Kolektiv. Ihre Message ist of ironisch vorgetragen, aber z.B. in dem ersten Track des Albums „Cross the Line“, erneute Kooperation mit Manu Chao, ist die Sache eindeutig und hart wie die Realität für viele Menschen ist: „Bloody, bloody borders. Freedom is no crime.We will cross the line“. Auch beim zweiten Song geht es um das Thema Migration. In „Space Song“ featuring Earl Sixteen wollen sie aufgrund der aktuellen Weltlage ihr Glück als Refugee im Weltraum versuchen („fakenews, no no, don´t believe them, just wanna run away to freedom“).
Auch der folgende Track „Minimal“ featuring Soviet Suprem ist eine Bombe, der in ihrer so typischen Manier hier auch sehr elektronisch losrockt, um dann mit Balkan Brass auf Speed allen auf dem Dancefloor ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Beim darauf folgenden Track mit Los de Abajo geht’s dann in Richtung Cumbia mit Trap-Einschlag, und wir merken wieder, wie nah der Balkan (musikalisch!) manchmal an Mexiko ist. „Take my job away“ mit Gastmaschiene „Robby Megabyte“ am Gesang ist eine fetzende, augenzwinkernde Kritik an Künstlicher Intelligenz. Auch beim Rest des mit 9 Tracks leider viel zu kurzen Album gehen Dubioza nicht vom Gaspedal, manchmal mit etwas mehr Gitarren, mal mehr Ska, sehr oft sehr elektronisch, aber immer 100% Dubioza Kolektiv! Wie immer gibt es das Album auf ihrer Homepage als kostenlosen Download.
https://dubioza.org/

dubioza

Xavi Turull ist gestorben

Wir trauern um den Tod von Xavi Turull. Xavi war Perkussionist und Bandmitgründer von Ojos de Brujo aus Barcelona. Er ist mit nur 59 Jahren an Magenkrebs verstorben.

Ojos de Brujo wurde 1997-98 geboren und veröffentlichte ihr erstes Album ¨VENGUE ¨ im Jahr 2000, also vor über 2 Jahrzehnten. Das Kollektiv entwickelte sich und wuchs im Herzen Barcelonas in einer bahnbrechenden Reise auf, in der es einen neuen Stil entwickelte und mit seinem eigenen Plattenlabel und seiner eigenen Management-Agentur aus der Selbstverwaltung heraus Erfolg hatte.

Mit dem Flamenco als Hauptbasis sind ihre Alben unendliche Reisen um die Welt, auf denen sie Landschaften sowohl der Folklore als auch moderner Stile verschmelzen, von Indien bis Amerika, durch Afrika und das ganze Mittelmeer, auch mit Funk, Rock, Jazz, Hip Hop und elektronischer Musik.

Mit Vengue, Barí, Techarí und Aocaná, DVDs und Remix-Scheiben bewaffnet, überqueren sie die 7 Weltmeere und geben fantastische Konzerte, in denen sie eine neue Vision der Flamenco-Fusion beisteuern und die Tür zu einem neuen Konzept öffnen.

2012 lösen sich Ojos de Brujo dann leider auf. Die einzelnen Bandmitglieder starten eigene Projekte, Xavi Turull z.B. LA NAVE BRUJA und KEJALEO.



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