Desechos – Crowdfunding fürs neue Album

desechosplakat
Desechos aus Madrid nehmen eine neue CD auf und brauchen dazu eure Hilfe. Via Crowdfunding (Verkami.com) bitten sie euch, das benötigte Geld fürs Abmischen, Mastering etc quasi durch Vorrauszahlung entweder nur der CD oder sonstiger Devotionalien wie Shirts und anderen lustigen Angeboten zusammen zu sammeln. Die neue CD der Desechos wird den Titel „Miedo a estar vivo“ (Lebensangst) haben und neben dem gewohnten Desechos-Mix aus Ska, Rap, Ragga und Rock auch Stile wie Psicobilly, Cumbia und Punk enthalten.

Auf http://www.verkami.com/projects/9285-desechos-nuevo-disco-miedo-a-estar-vivo habt ihr nun die Möglichkeit, entweder nur die CD vorzubestellen, oder – für ein bischen mehr „Bares“ – sogar mit eurem Gesicht auf einem Gruppenfoto im Booklet zu erscheinen – angelehnt an das Beatles-Cover vom Sgt Peppers-Album…

Lengualerta ein zweites Mal in Berlin…

lenguadubm

Morgen in Berlin: Lengualerta!!!!

18.07. Badehaus Szimpla Musiksalon (Revaler Straße 99): Lengualerta (reggae roots, dub, latin, rap from Mexico DF – new record release!) & anschl. Fiesta Lucha Amada mit special invitado: DJ Hannibal SeLector (Rebel Sounds Mexico) Open doors: 22Uhr!, concert: 23Uhr (nicht 21Uhr wie auf dem Flyer steht)
lenguabadehaus
Lengualerta ist das Projekt von Rodrigo L. Uribe aus Mexico-City, bekannt geworden durch die Tijuana No!-Tour 2002, zu der er als Sänger eingeladen wurde. Lengualerta machte sich in den folgenden Jahren weltweit einen Namen in der internationalen Reggae-Szene. Nach vielen Europa-Touren und diversen Kollaborationen mit anderen Musikern erschien bisher mit „Resonante“ ein lang ersehntes Debut, mit vielen GastmusikerInnen wie Zion Train, Moyenei oder der Rebeleon Sound Crew und einer wunderschönen Mischung aus Reggae, Dub & Dancehall mit politischen Texten, dessen würdigen Nachfolger nun im Juni, rechtzeitig zu seiner xten Europa-Tour, das Licht der Welt erblicken wird…
Das Bandkollektiv „El Otro So­n­i­do“ war ein wei­te­res von ihm ins Leben ge­ru­fe­nes Pro­jekt, das sich als ein kul­tu­rel­ler Aus­druck der »La otra cam­pa­na«, einer von der me­xi­ka­ni­schen Gu­er­ril­la-​Or­ga­ni­sa­ti­on EZLN An­fang 2006 ins Leben ge­ru­fe­nen Kam­pa­gne, ver­stand. Politische & positive Botschaften stehen bei Lengualerta immer im Vordergrund, seine auf Comandanta Ramona (EZLN) umgedichtete Version der Revolutionshymne „Hasta siempre“ ist nur ein zaghaftes Beispiel für seine gelebte Solidarität.
soundcloud.com/lengualerta

DJ Hannibal SeLector (Rebel Sounds, Mexico)
Music ohne Grenzen, ohne Barrieren, Klänge, die dich tanzen lassen, während sie dein Bewusstsein mit ihrer Nachricht erweitern, auf Spanisch, Englisch, Deutsch, Portugisisch, Baskisch, Französisch, Italienisch, Catalan oder Außerirdisch.

http://rebelsounds.org
http://www.mixcloud.com/Hannibal_seLecter/

Lucha Amada ist ein DJ- und Konzertveranstaltungskollektiv (Berlin, Köln, Bonn), das seit 13 Jahren für politische Einmischung sowie rebellische Sounds und grenzenlose Beats steht.

Fiesta Lucha Amada – das ist eine wilde, tanzbare Mischung aus Latin-Ska, Patchanka, Reggae, Raggamuffin, Hip Hop, Cumbia, Salsa & Balkan-Sounds – Radical Mestizo eben.

„Lucha Amada heißt geliebter Kampf (span.) und ist durch ein Wortspiel mit „lucha armada – bewaffneter Kampf“ entstanden.

Der Name steht für unsere Sehnsucht nach einem besseren Leben für alle, für die Lust dafür zu kämpfen und die Liebe zur Musik.

Eintritt: 6€

Filmpremiere „We don´t like samba“

Filmpremiere „We don´t like samba“ (2014 BRA) @ Kotti & CO, Kottbusser Tor (Bei Regen im Südblock), Berlin

Mi. 02. Juli / ab 21 h! Film + Anschließend Diskussion

Vor dem Geçekondo von Kotti & Co, ggüb. Südblock!

Info:
Lange Zeit schien es, als bliebe das Schwellenland Brasilien von der
weltweiten Wirtschaftskrise verschont. Doch ein Jahr vor der
Fußballweltmeisterschaft und drei Jahre vor den Olympischen Spielen,
werden die Schatten des städtischen Lebens sichtbar: Ein Großteil der
Beschäftigung ist unsicher und schlecht entlohnt, der kreditbasierte
Konsum erlahmt. Hinzu kommen ein bescheidenes öffentliches Transport-
und Gesundheitssystem, Stromausfälle, Polizeigewalt sowie die
Militarisierung und Räumung von Favelas, ärmeren Arbeitervierteln. Von
den Juni-Aufständen 2013 inspiriert verbreiten sich die sozialen Kämpfe
wie ein Lauffeuer: Arbeiter_innen treten in den Streik,
Mega-Urbanisierungsprojekte werden zurückgeschlagen während die Favelas
zugleich Widerstand gegen Räumungen leisten. „We don´t like samba“ zeigt
die Widersprüche und Kämpfe zwischen Rio, Sao Paulo und Fortaleza!


und, by the way:
unser

Esne Beltza im Juli auf Tour

Die Esne Beltza-Tour beginnt in knapp 3 Wochen, rechtzeitig dazu hier ein neues Video: „Quien manda“ (Hemen eta hor) Ft Mala Rodriguez & Fermin Muguruza:


und hier die Daten:
esnetour
www.esnebeltza.info



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