Lucha Amada http://luchaamada.blogsport.de Wed, 07 Apr 2021 15:02:34 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Neues von 99 Posse http://luchaamada.blogsport.de/2021/04/07/neues-von-99-posse/ http://luchaamada.blogsport.de/2021/04/07/neues-von-99-posse/#comments Wed, 07 Apr 2021 15:02:34 +0000 Administrator dates http://luchaamada.blogsport.de/2021/04/07/neues-von-99-posse/ Nach diversen Solo-Veröffentlichungen von Sänger Luca „O Zulù“ Persico hier ein neues Lebenszeichen von Napolis finest 99 Posse.

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Neues Album von Amparanoia http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/22/587/ http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/22/587/#comments Fri, 22 Jan 2021 11:05:06 +0000 Administrator dates http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/22/587/ ampahyp

15 Jahre nach ihrem letzten Studio-Album “La Vida te Da” haben Amparanoia ein neues Album veröffentlicht: “Himnopsis Colectiva” beinhaltet 10 neue Songs aus der Feder von Amparo Sanchez.

AMPARANOIA ist die Band von Amparo Sánchez, die Mitte der 90er Jahre mit einer Mischung aus verschiedenen Stilen überraschte und eine musikalische Revolution bedeutete, indem sie zu einer internationalen Referenz der Mestizo- und Fusionsmusik wurde.

Amparo Sánchez (Alcalá la Real, 1969), aufgewachsen in Granada, zog nach Madrid und suchte ihren eigenen Weg. Sie ließ Amparo & The Gang, die Band, mit der sie ihr erstes Album „Haces Bien“ aufnahm, hinter sich.

„El Poder de Machín“, ursprünglich 1997 veröffentlicht, war das erste Album von AMPARANOIA und markierte einen Wendepunkt in der Geschichte der Musik. Es war der Beginn dessen, was als Mestizaje bekannt werden sollte. Es folgten „Feria Furiosa“ (1999), „Somos Viento“ (2002) und „Enchilao“ (2003).

Nach der Compilation „Rebeldía con Alegría“ im Jahr 2005 veröffentlichten AMPARANOIA 2006 ihr letztes Studioalbum unter dem Titel „La Vida te Da“ und resümierten ihre Karriere 2007 mit „Seguiré Caminando“, zwei CDs plus einer DVD, die ein Konzert der Band im Sala Apolo in Barcelona, Remixe und eine Dokumentation über ihre Karriere mit unveröffentlichten Bildern unter dem Titel „Antes de Hoy“ enthält.

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von „El Poder de Machín“ kommt AMPARANOIA auf der internationalen Bye Bye Tour wieder zusammen. Diese Feier gipfelt in der Veröffentlichung von „El Coro de Mi Gente“ im Jahr 2017, wo Bandkolleg*innen emblematische Songs der Band covern.

amparanoia.com

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Aufgetaucht: Lucha Amada I – Musika Rebelde CDs http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/15/aufgetaucht-lucha-amada-i-musika-rebelde-cds/ http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/15/aufgetaucht-lucha-amada-i-musika-rebelde-cds/#comments Fri, 15 Jan 2021 19:59:04 +0000 Administrator dates http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/15/aufgetaucht-lucha-amada-i-musika-rebelde-cds/ Es sind wieder einige Exemplare unserer ersten Compilation aufgetaucht. Schlagt zu bevor sie wieder alle sind. Teil 1 der Soli-Doppel-CD im Buchformat-Reihe.

Aus dem Pressetext von damals (2011):
“Lucha Amada” feiert nun 10 Jahre. 10 Jahre Fiesta Lucha Amada, viele Konzerte mit tollen Bands und noch mehr unbeschreibliche Momente & Begegnungen. Dieser Sampler mit befreundeten Bands ist nicht nur Retrospektive, er ist auch eine Hommage an alle, die Lucha Amada auf dem Weg begleitet und geholfen haben.

Ohne ein Netzwerk aus befreundeten DJ- und Konzertkollektiven, selbstverwalteten Zentren, linksradikalen Gruppen, politischen Bands, liebevollen Labels und sympathisierenden FreundInnen hätte es Lucha Amada nie so lang gegeben… la lucha sigue… Ob Cumbia aus Buenos Aires, Hip Hop aus St Etienne, Latin-Ska aus Mexico-City, Balkan-Punk aus Seattle, Reggae aus Marseille, Patchanka aus dem Baskenland – 40 Bands, viele exklusive, unveröffentlichte Songs, u.a eine Guts Pie Earshot-Version (zusammen mit Vias von O Jarbanzo Negro!) des Manu Chao-Klassikers “Infinita tristeza” und einer von Lengualerta auf Comandanta Ramona (EZLN) umgedichtete Version der Revolutionshymne “Hasta siempre”.

Der Erlös des Soli-Samplers wird an 2 Projekte gespendet “Agua para todas” (Trinkwasserprojekte für Zapatistische Gemeinden in Chiapas/Mexiko) und das Afrique-Europe-Interact Netzwerk (Antirasistisches Netzwerk).

luchacd1

CD 1

01. Watcha Clan – Im Nin`alu
02. Mauresca – cooperativa
03. Unité Maü Maü – rebelles
04. Assalti Frontali – mamy
05. Barriobeat feat. Bad Sound System – Musika resistente
06. Lengualerta – Hasta Siempre Comandanta
07. Soom T & Disrupt – puff the police
08. Desechos – ragga al tiempo (Remix)
09. Irie Révoltés – manipubation
10. Ki Sap – si quieren guerra
11. Esne Zopak – pasodoble
12. O Jarbanzo Negro & Inigo Muguruza – kaskagorri intro
13. O Jarbanzo Negro & Inigo Muguruza – kaskagorri
14. Obrint Pas – alegria
15. La Familia – todos unidos
16. Ma Valise – ceuta
17. Panteón Rococó – abajo a la izquierda
18. Guts Pie Earshot feat Vias – infinita tristeza
19. Paco Mendoza – revolucionario
20. Collectif Mary Read – dans l´ombre de l´histoire
21. Fermin Muguruza – ezin ihesi Berlin

CD 2

01. Los de Abajo – actitud calle
02. Kumbia Queers – feriado nacional
03. Sagarroi – herriko plazan
04. Microplatform – antagonista a vita
05. Yacine & the Oriental Groove – goumari
06. Color Humano – una sonrisa por delante
07. Esne Beltza – etorri zaitez
08. Joxe Ripiau – positive bomb (DZ Remix)
09. La Plataforma – eskuela taller
10. MiKKim – rub a dub rock (instrumental)
11. Patchanka – doc boots
12. Hechos Contra el Decoro – esto es lo que hay
13. Mallácan – tristura
14. Moyenei – morenita regresa
15. Cheb Balowski – el dimoni ha fet un crit
16. Che Sudaka – el futuro es tuyo
17. Manu Chao – put it on
18. Antidoping – all of me
19. Kultur Shock – revolutionary song
20. Piratas Urbanos – turn off your TV now

Holt sie euch über -> Jump Up

…Lucha Amada III ist übrigens in Arbeit…

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Neuer Song von ZOO http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/09/neuer-song-von-zoo/ http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/09/neuer-song-von-zoo/#comments Sat, 09 Jan 2021 12:12:04 +0000 Administrator dates http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/09/neuer-song-von-zoo/ AVANT. Ein neues Album von ZOO aus VAlencia kommt dieses Jahr!

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EINE ERKLÄRUNG FÜR DAS LEBEN http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/03/eine-erklaerung-fuer-das-leben/ http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/03/eine-erklaerung-fuer-das-leben/#comments Sun, 03 Jan 2021 16:34:30 +0000 Administrator dates http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/03/eine-erklaerung-fuer-das-leben/ Erster Teil: EINE ERKLÄRUNG FÜR DAS LEBEN
EZLN vom 01.01.2021

Erster Januar 2021.

An die Pueblos, die Völker der Welt.
An die Menschen, die in den fünf Kontinenten kämpfen.

Geschwister und Compañer@s,

Während dieser letzten Monate haben wir mit unterschiedlichen Mitteln den Kontakt zueinander hergestellt. Wir sind Frauen, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transvestiten, Transsexuelle, Intersexuelle, Queers und mehr, Männer, Gruppen, Kollektive, Vereinigungen, Organisationen, soziale Bewegungen, Pueblos originarios/ursprüngliche Völker, Stadtteil-Zusammenschlüsse, Gemeinden und ein langes Etcetera, das uns Identität gibt.

Uns unterscheiden und uns entfernen von einander: Erden, Himmel, Berge, Täler, Steppen, Dschungel, Wüsten, Ozeane, Seen, Flüsse, Bäche, Lagunen, Ethnien, Kulturen, Sprachen, Geschichten, Alter, Geographien, sexuelle Identitäten und Nicht-Identitäten, Wurzeln, Grenzen, Organisierungsformen, soziale Klassen, Kaufkraft, gesellschaftliche Stellung, Ruhm, Popularität, followers, likes, Währungen, Schulbildung, Art und Weisen zu sein, Arbeiten, Stärken, Schwächen, die Pro, Contra, Aber, Trotzdem — Rivalitäten, Feindschaften, Konzeptionen, Argumentationen, Gegenargumentationen, Debatten, Streitigkeiten, Anzeigen, Beschuldigungen, Verachtungen, Phobien, Vorlieben, Lobpreisungen, Ablehnungen, Pfeifkonzerte, Applaudieren, Gottheiten, Dämonen, Dogmen, Ketzereien, Gefallen, Missfallen, Modi — und ein langes Etcetera, das uns unterschiedlich macht und — nicht selten — gegensätzlich.

Uns vereinen nur sehr wenige Dinge:
Dass wir uns die Schmerzen der Erde zu eigen machen: die Gewalt gegen Frauen; die Verfolgung und Verachtung der in ihrer affektiven, emotionalen, sexuellen Identität Differenten; die Vernichtung der Kindheit; der Genozid an den Originarios, den indigenen Pueblos; der Rassismus; der Militarismus; die Ausbeutung; die Zerstörung der Natur.

Die Verständigung: Der Verantwortliche für diese Schmerzen ist ein System. Den Henker stellt ein ausbeuterisches, patriarchales, pyramidenförmiges, rassistisches, räuberisches und kriminelles System dar: der Kapitalismus.

Das Wissen: Es ist nicht möglich, dieses System zu reformieren, zu erziehen, abzumildern, zurechtzufeilen, zu zähmen, zu humanisieren.

Die Verpflichtung: Zu kämpfen, überall und jederzeit — jede/r auf ihrem/seinem Gebiet — gegen dieses System — bis es vollständig zerstört ist. Das Überleben der Menschheit hängt von der Zerstörung des Kapitalismus ab. Wir ergeben uns nicht, wir verkaufen uns nicht — und wir geben nicht nach.

Die Gewissheit: Der Kampf für die Menschheit ist weltweit. So wie die laufende Zerstörung keinerlei Grenzen, Nationalitäten, Fahnen, Sprachen, Kulturen, Ethnien anerkennt, so ist der Kampf für die Menschheit überall und jederzeit.

Die Überzeugung: Es sind viele Welten, die auf der Welt leben und kämpfen. Und jeder Anspruch auf Homogenität und Hegemonie verstößt gegen die Essenz der menschlichen Wesen: ihre Freiheit. Die Gleichheit der Menschheit liegt in der Respektierung der Differenz. In ihren Diversität liegt ihre Ähnlichkeit.

Die Erkenntnis: Nicht der Anspruch unseren Blick, unsere Schritte, unsere Begleitungen, Wege und Ziele aufzuzwingen, erlaubt es uns voranzuschreiten, sondern das Hören und Sehen des Anderen, welches — verschieden und unterschiedlich — dieselbe Bestimmung zu Freiheit und Gerechtigkeit hat.

Aufgrund dieser Übereinstimmungen — und ohne unsere Überzeugungen aufzugeben oder zu lassen, was wir sind — haben wir vereinbart:

Erstens.- Treffen, Gespräche, Austausch von Ideen, Erfahrungen, Analysen und Einschätzungen durchzuführen — zwischen uns, die wir — von verschiedenen Konzeptionen und unterschiedlichen Terrains aus — für das Leben kämpfen. Danach wird jede/r ihren/seinen Weg fortsetzen oder nicht. Das Andere zu sehen und zu hören, wird uns vielleicht helfen auf unserem Weg — oder auch nicht. Das Andere zu kennen, ist jedoch auch Teil unseres Kampfs und Unterfangens — unserer Menschlichkeit.

Zweitens.- Diese Treffen und Aktivitäten finden auf den fünf Kontinenten statt. Auf dem europäischen Kontinent werden sie in den Monaten Juli, August, September und Oktober 2021 umgesetzt — mit der direkten Beteiligung einer mexikanischen Delegation — bestehend aus Congreso Nacional Indígena-Indigener Regierungsrat (CNI-CIG), der Frente de Pueblos en Defensa del Agua y de la Tierra de Morelos, Puebla y Tlaxcala [Zusammenschluss der Pueblos in Verteidigung von Wasser und Land in Morelos, Puebla und Tlaxcala] und der EZLN. Und zu späteren noch festzulegenden Zeitpunkten: die Realisierung von Treffen und Aktivitäten in Asien, Afrika, Ozeanien und Amerika — nach unseren Möglichkeiten — zu unterstützen.

Drittens.- Diejenigen einzuladen — die die gleichen Sorgen und ähnlichen Kämpfe teilen; alle ehrlichen Menschen und alle von Unten, die in den vielen Ecken der Welt rebellieren und widerstehen — sich anzuschließen, beizutragen, zu unterstützen und an diesen Treffen und Aktivitäten teilzunehmen; und diese Erklärung FÜR DAS LEBEN zu unterschreiben und zu ihrer eigenen zu machen.

Von einer der Brücken der Würde aus
— die die fünf Kontinente verbinden.

Nosotr@s — Wir.
Planet Erde.
1. Januar 2021.

www.chiapas.eu/news.php?id=10994
enlacezapatista.ezln.org.mx/2021/01/01/primera-parte-una-declaracion-por-la-vida/

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http://luchaamada.blogsport.de/2021/01/03/eine-erklaerung-fuer-das-leben/feed/
FERMIN MUGURUZA & CHALART58 : Ulrike Meinhof Single da http://luchaamada.blogsport.de/2020/09/14/fermin-muguruza-chalart58-ulrike-meinhof-single-da/ http://luchaamada.blogsport.de/2020/09/14/fermin-muguruza-chalart58-ulrike-meinhof-single-da/#comments Mon, 14 Sep 2020 19:11:38 +0000 Administrator dates http://luchaamada.blogsport.de/2020/09/14/fermin-muguruza-chalart58-ulrike-meinhof-single-da/ fmulrike7
Zum Record Store Day 2020 veröffentlichte Grans Records zusammen mit Ponent Roots eine mit einer Auflage von 300 Stück streng limitierte 7inch von Fermin Muguruza. Auf der A-Seite gibt es eine unveröffentlichte Reggae Rockers Version der Hommage an Ulrike Meinhof, die als Original ursprünglich auf der Platte Fermin Muguruza & The Suicide of Western Culture – B-Map 1917 + 100 erschien. Der Remix ist von Chalart58, als special guest ist Matah mit am Gesang.
Auf der B-Seite findet sich eine unveröffentlichte Ska-Version von “Black Is Beltza”.

Wir haben ein paar dieser kleinen Goldperlen rübergerettet. Wer Interesse an einer 7″ hat, melde sich bitte unter luchaamada@riseup.net

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STOPP DEM KRIEG GEGEN DIE ZAPATISTISCHEN PUEBLOS UND COMUNIDADES http://luchaamada.blogsport.de/2020/08/25/stopp-dem-krieg-gegen-die-zapatistischen-pueblos-und-comunidades/ http://luchaamada.blogsport.de/2020/08/25/stopp-dem-krieg-gegen-die-zapatistischen-pueblos-und-comunidades/#comments Tue, 25 Aug 2020 20:57:09 +0000 Administrator dates http://luchaamada.blogsport.de/2020/08/25/stopp-dem-krieg-gegen-die-zapatistischen-pueblos-und-comunidades/ 24. August 2020

Coordinación Metropolitana Anticapitalista y Antipatriarcal
mit dem Indigenen Regierungsrat (CIG)
STOPP DEM KRIEG GEGEN DIE ZAPATISTISCHEN PUEBLOS UND COMUNIDADES

#ElEZLNNoEstaSolo
#FueraParamilitaresDeTerritorioZapatista
#ORCAOesParamilitar
Porque #ElEncierroNoMeCalla:

Wir machen öffentlich, zeigen an:
So wie im August 2011 – als Paramilitärs der ORCAO (1) ein Haus von internationalen und nationalen Beobachter*innen zerstörten – so brennen heute erneut – nach neun Jahren Aufstandsbekämpfung und offenen Kriegs der Zerstörung – dieselben Paramilitärs der ORCAO in Chiapas – die (Kaffee-)Lager von zapatistischen Unterstützungsbasen nieder.

Wir machen verantwortlich – wegen ihrer Komplizenschaft und ihrer Gleichgültigkeit gegenüber diesen paramilitärischen Aktionen:
Die Regierung des Bundesstaates Chiapas, der der MORENA-Parteigänger Rutilio Escandón Cárdenas vorsteht – sowie die mexikanische Regierung unter López Obrador und seine »Gevierteilte Transformation«. (2)

Heute sagen wir unseren zapatistischen Geschwistern:
Sie stehen nicht allein. Wir sind mit ihnen – in diesem Kampf gegen Kapitalismus und Krieg der Zerstörung.
Zapata lebt! Der Kampf geht weiter!
Viva el #CNI, Viva el #CIG, Viva el #EZLN
Es lebe der Congreso Nacional Indígena, der Indigene Regierungsrat, der EZLN!
PS. Wir laden ein, aufmerksam zu sein für weitere Initiativen, die wir bekannt machen werden –auch damit wir unsere Wut und Rebellionen vereinen – und ein weiteres Mal mit unseren Geschwistern des EZLN gemeinsam gehen.

________________________________________________________________________________
übersetzt von lisa-colectivo malintzín.
Quelle:
http://www.congresonacionalindigena.org/2020/08/24/coordinacion-metropolitana-anticapitalista-y-antipatriarcal-con-el-cig-alto-a-la-guerra-contra-los-pueblos-y-comunidades-zapatistas/

Anmerkungen der_die Übersetzerin:
(1) ORCAO: Organisation der Kaffeeanbauer in Ocosingo
(2) López Obrador benennt seine Regierungspolitik als »Vierte Transformation«.

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http://luchaamada.blogsport.de/2020/08/25/stopp-dem-krieg-gegen-die-zapatistischen-pueblos-und-comunidades/feed/
Lucio Urtubia ist gestorben http://luchaamada.blogsport.de/2020/08/05/lucio-urtubia-ist-gestorben/ http://luchaamada.blogsport.de/2020/08/05/lucio-urtubia-ist-gestorben/#comments Wed, 05 Aug 2020 12:57:09 +0000 Administrator dates http://luchaamada.blogsport.de/2020/08/05/lucio-urtubia-ist-gestorben/ Hasta siempre, Lucio.

Anarchist, Bankräuber, Fälscher, aber vor allem … Maurer. Dieser ungewöhnliche Filmtitel, auf den
ich im Internet stieß, machte neugierig. Was wir dann in dem Dokumentarfilm 1 der baskischen
Filmemacher Aitor Arregi und Jose Mari Goenaga von 2007 sahen, konnten wir kaum glauben. So
viele außergewöhnliche Aktionen, Abenteuer und Begegnungen in einem einzigen Leben?
Lucio Urtubia wurde 1931 in Navarra im Baskenland geboren, wo er in großer Armut aufwuchs.
Nachdem er einige Zeit im Schmuggelgeschäft tätig gewesen war, wurde er zur spanischen Armee
eingezogen, aus der er 1954 desertierte, als sein groß angelegtes Abzweigen von Waren aus dem
Armeelager aufzufliegen drohte. Er floh nach Paris, arbeitete auf dem Bau und bekam über Kollegen
Kontakt zu anarchistischen Kreisen. Hier fand er nicht nur die politischen und ideologischen
Grundlagen für seine Haltung, sondern lernte auch den legendären Anarchisten Francisco „Quico“
Sabaté kennen, der in den drei Jahren bis zu seinem gewaltsamen Tod 1960 durch die spanische
Guardia Civil zu Lucios Freund und Lehrer wurde. Lucio hat Banken überfallen, um mit dem Geld
Gefangene der Franco-Diktatur in Spanien zu unterstützen. Er fälschte Ausweise für die spanischen
Flüchtlinge in Frankreich. Später wurden in seinen Fälscherwerkstätten Schecks und Identitätspapiere
verschiedenster Länder gedruckt. Diese Dokumente und das so beschaffte Geld kamen revolutionären
Bewegungen in Europa, Lateinamerika und den USA zugute. Lucio traf sich mit Che Guevara, um mit
ihm zu besprechen, wie gefälschte Dollars zur Destabilisierung der USA eingesetzt werden könnten.
Seine größte Enteignungsaktion ging zu Lasten einer der größten Banken der Welt, die er in die Knie
zwang: Angesichts der Unmenge an perfekt gefälschten Travellerschecks, die an allen Ecken und
Enden der Welt auftauchten, nahm die First National City Bank (heute Citibank) 1980 Verhandlungen
mit Lucio Urtubia auf, verzichtete gegen Herausgabe der Druckplatten auf eine Strafverfolgung und
zahlte sogar noch eine „Entschädigung“.
Wie konnte es sein, dass wir von diesem interessanten Menschen noch nie etwas gehört hatten? Wir
suchten nach weiteren Informationen. Auf Deutsch fanden wir nur eine kleine Notiz bei der FAU. Es
gab eine Biografie von Bernard Thomas, die 2000 auf Französisch und 2001 auf Spanisch erschienen
ist. Da war Lucio bereits 70 Jahre alt. Diese langjährige Verschwiegenheit und Unsichtbarkeit ist
sicher einer der Gründe, warum Lucio trotz der beeindruckenden Serie von Gesetzesbrüchen nur
relativ wenig Zeit in Gefängnissen verbringen musste. Während er Millionenbeträge für die
Bewegungen enteignete und eine untergründige Infrastruktur weltweiter Solidarität aufbaute, lebte er
selbst unauffällig und bescheiden in Paris. Seinen Lebensunterhalt verdiente er mit der Maurerkelle
auf dem Bau, wo er jeden Morgen pünktlich zur Arbeit erschien. Nur wenige Menschen wussten von
seinen klandestinen Aktivitäten, und die Verfolgungsbehörden trauten dem einfachen Arbeiter und
Migranten derart ausgeklügelte Aktionen lange Zeit nicht zu. Die Vorurteile der Gegenseite können
manchmal auch von Vorteil sein.
Während meine im Baskenland lebende Freundin Gabi Schwab und ich noch überlegten, ob wir die
Biografie übersetzen sollten, um diese faszinierende Lebensgeschichte bekannt zu machen, erschien
Ende 2008 im baskischen Verlag Txalaparta Lucios Autobiografie. Wir nahmen Kontakt zu Lucio auf,
der von dem Vorschlag, sein Buch zu übersetzen, sofort begeistert war, und hatten durch dieses
Projekt das Privileg, ihn bald auch persönlich kennen zu lernen.
Schon das erste Treffen mit ihm in Paris war eine herzliche Begegnung und der Anfang einer schönen
Zusammenarbeit. Lucios Autobiografie ist nicht chronologisch geordnet. So kamen uns beim
Übersetzen immer wieder Zweifel und Fragen, wer gemeint war, wann und wo sich bestimmte
Episoden abgespielt hatten und wie diese ganzen Geschichten zusammenhingen. An dem großen Tisch
in dem von Lucio gegründeten Kulturzentrum Espace Louise Michel beantwortete Lucio geduldig alle
unsere Fragen, erzählte uns Geschichten neu und wies uns immer wieder auf Ereignisse und Ideen hin,
die ihm besonders wichtig waren. An seinen Erzählstil mussten wir uns erst gewöhnen. Manchmal
fragten wir uns, ob er vielleicht unsere Frage nicht richtig verstanden hätte, wenn er erstmal über ganz
andere Personen und Ereignisse sprach, aber irgendwann kam er dann immer auf den fraglichen Punkt,
mit dem all die anderen Geschichten eben auch irgendwie zusammenhingen. Aus den Aufnahmen
dieser Gespräche wurde das Kapitel „Begegnung mit Che Guevara“ in die deutsche Ausgabe
zusätzlich eingefügt. Außerdem schrieb Lucio noch drei neue Kapitel, die er uns auf
handgeschriebenen fotokopierten A3-Blättern überreichte. Dadurch bekamen wir eine bessereVorstellung davon, aus welchem „Original“ die Autobiografie entstanden ist. Lucio sagte selbst immer
wieder, dass er gar nicht schreiben könne. Aber getreu seinem Lebensmotto, dass nichts unmöglich ist,
wenn man es nur anpackt, hat er es dann glücklicherweise doch getan und sich die entsprechende Hilfe
gesucht. Mit dem Rohmaterial seiner Autobiografie war er zu dem Katalanen Francisco Rodríguez de
Lecea gegangen, dem Übersetzer der von Bernard Thomas verfassten Biografie, und hatte ihn gebeten,
sein Manuskript in eine lesbare Form zu bringen, was dieser dann auch tat. So entstand das Buch mit
der gleichen Vorgehensweise, mit der Lucio auch seine klandestinen Aktivitäten organisiert hatte. Für
all die Tätigkeiten wie Grafik oder Druck, die er selbst nicht beherrschte, konnte er Leute mit den
entsprechenden Fähigkeiten zur Mitarbeit bewegen. Auch dies entspricht seiner Lebensphilosophie:
Dass niemand mehr wert ist als die anderen. Nicht jeder kann alles, aber wenn es uns gelingt, die
Fähigkeiten der einzelnen Menschen zusammenzubringen, dann geht es voran. Für uns war es sehr
schön, mit unseren Fähigkeiten im Wort- und Satzbau ein klein wenig zur Verbreitung der Geschichte
von Lucio beitragen zu können.
Nachdem Lucios Geschichte durch den Film und die Bücher öffentlich geworden war, begannen die
Einladungen und Reisen. 2008 war Lucio mit dem Dokumentarfilm in Argentinien, Brasilien und
Uruguay. Dort lernte er nun Jahrzehnte später Genossen kennen, die damals Citibank-Schecks aus
Lucios Produktion bekommen und für ihre jeweiligen politischen Gruppen eingelöst hatten. Als die
deutsche Fassung der Autobiografie erschienen war, haben wir zwischen 2010 und 2014 mehrere
Reisen unternommen, um das Buch in verschiedenen Städten in Deutschland vorzustellen. Nachdem
er so lange über seine Aktivitäten geschwiegen hatte, machte es Lucio nun offensichtlich Spaß, seine
Abenteuer einem faszinierten Publikum zu erzählen. Besonders jüngere Zuhörer*innen sagten nach
Veranstaltungen immer wieder, wie inspirierend der Vortrag für sie war. Lucios Optimismus und seine
Überzeugung, dass wir die Welt ändern können, waren ansteckend – zumal viele seiner Geschichten
Beweis genug für seine These sind, dass auch in den aussichtslosesten Situationen doch immer noch
was geht. Lucio betonte immer wieder, dass es keine Utopie gebe – denn wenn du anfängst, sie
umzusetzen, machst du sie bereits zur Realität.
Lucio stammt aus einer armen sozialistischen Familie in Cascante, einem Dorf in Navarra. Schon als
Kind musste er mit Arbeit zum Familienunterhalt beitragen. Er lernte materielle Not und den Terror
des Franquismus kennen. Er selbst bezeichnete es aber immer als sein Glück, arm geboren zu sein.
Dadurch habe er keinerlei Probleme gehabt, den Respekt vor Autoritäten, vor Kirche und Staat und der
herrschenden Ordnung zu verlieren. Er vertrat einen expliziten Arbeiterstandpunkt. Dieser beinhaltete
einen genauen Blick von unten für Machtverhältnisse und soziale Ungerechtigkeiten sowie die
Überzeugung, dass nur die Arbeiter, die die Welt am Laufen halten, diese auch verändern können.
Dazu gehörte für ihn aber auch ein ausgeprägtes Arbeitsethos. Er hat bis zu seinem 72. Lebensjahr auf
dem Bau gearbeitet. Es war ihm immer wichtig, seinen Lebensunterhalt als Arbeiter zu verdienen. Das
viele Geld, das er auf illegale Weise beschaffte, war für die Solidarität bestimmt, nicht für private
Zwecke. Menschen, die bei der Arbeit nicht zupacken können oder wollen, waren ihm ebenso suspekt
wie intellektuelle Politaktivisten, auf die man sich in der Praxis nicht verlassen kann. Von Menschen,
die ohne Arbeit am Rande der Gesellschaft leben, erwartete er nicht viel. Bei den Veranstaltungen kam
sein Loblied auf die Arbeit verständlicherweise nicht immer gut an und es gab gelegentlich auch
Konflikte. Wenn der Punkrockstil eines Veranstaltungsortes seinen Handwerkerstolz beleidigte, wenn
ihm die Fragen des Publikums nicht gefielen oder das Publikum in seinen Augen zu studentisch oder
„politisch marginal“ aussah, konnte aus einer Veranstaltung auch mal eine Publikumsbeschimpfung
werden. Die Vermittlung zwischen einem Handwerker, der 25 älter war als ich, und einem wesentlich
jüngeren Publikum, ist mir als Übersetzerin nicht immer gelungen. Lucio war eigensinnig im guten,
aber manchmal auch im schlechten Sinne. Auch wir gerieten auf diesen Reisen gelegentlich in Streit.
Aber die Konflikte waren glücklicherweise spätestens am nächsten Tag beigelegt, und es gab bei
diesen Reisen vor allem viele schöne Momente mit guten Gesprächen, interessanten Begegnungen und
auch Abende mit gutem Essen und gutem Wein – beides wusste Lucio sehr zu schätzen.
Durch die Veröffentlichung seiner Geschichte bekam Lucio Kontakte zu Subkulturen, mit denen er
vorher nichts zu tun hatte, und er war dafür trotz seines hohen Alters sehr aufgeschlossen. Er erzählte,
dass eines Tages einige voll tätowierte und grimmig dreinschauende Männer in seiner Tür im Espace
gestanden hätten, die – wie er immer wieder betonte – für alle offen stand. Im ersten Moment
befürchtete er einen Überfall. Die Männer stellten sich jedoch als Mitglieder einer Band vor – wenn
ich mich nicht irre, war es die Skapunk-Band SKA-P aus Madrid. Sie wollten Lucio kennen lernen,und sie haben sich danach noch häufig getroffen. 2013 waren wir in Paris, um unseren Freund Fermin
Muguruza – Musiker aus dem Baskenland – auf seiner No-More-Tour zu treffen. Da wir dachten, dass
die beiden sich sicher viel zu sagen hätten, luden wir Lucio zu diesem Abend ein. Lucio hörte und
sang gerne alte Revolutionslieder und Chansons. Er mochte zum Beispiel die Lieder von Georges
Brassens, Jacques Brel und vor allem von dem Anarchisten Léo Ferré. Ein Konzert mit Schlagzeug
und Verstärkern wollten wir ihm nicht zumuten, deshalb luden wir ihn zum Abendessen mit der Band
vor dem Auftritt ein. Aber Lucio ließ es sich nicht nehmen, auch noch bei dem Konzert dabei zu sein,
bei dem er mithilfe eines Barhockers bis zum Ende durchhielt, gefeiert vom Publikum und der Band.
Er war vermutlich der älteste Konzertbesucher dieser Tour 2 .
Lucio hat im Pariser Stadtteil Belleville gelebt, wo er in den 1990er Jahren ein heruntergekommenes
Gebäude in der Rue des Cascades gekauft und zu einem kleinen Kulturzentrum ausgebaut hatte. Ein
großer Raum im Erdgeschoss bietet Platz für Veranstaltungen, Ausstellungen und Versammlungen.
Dem Zentrum hat er den Namen Espace Louise Michel gegeben, in Erinnerung an die große
Anarchistin der Pariser Kommune. Über der Tür steht der Liedtitel aus der Zeit der Pariser Kommune
Le Temps des Cerises (Die Zeit der Kirschen) und am Giebel Sustraiak – baskisch für Wurzeln. Hier
lebt auch Anne Urtubia, Lucios Ehefrau, Mitstreiterin und Lebensgefährtin. Sie haben sich im Pariser
Mai kennen gelernt und danach viele Aktionen gemeinsam durchgestanden. 1974 wurden sie im
Zusammenhang mit einer Entführung – nach der Hinrichtung von Salvador Puig Antich durch die
Garotte in Spanien – zum ersten Mal verhaftet, kamen aber bald wieder frei. Auch nach ihrer
Trennung als Paar blieben sie beide in benachbarten Wohnungen im Espace wohnen.
Die Unterstützung von Gefangenen war für Lucio immer ein großes Anliegen. Schon das Geld aus
seinen ersten Banküberfällen, die er Ende der 1950er Jahre machte, war für die Gefangenen des
Franco-Regimes bestimmt. Lucio reiste illegal nach Spanien ein, um dort die Angehörigen mit Geld
und politischem Material zu versorgen. Wo auch immer Solidarität mit Gefangenen erforderlich war,
konnte man auf Lucio zählen. Sein Espace wurde von den Angehörigen der baskischen Gefangenen
genutzt, die immer wieder für Besuche den weiten Weg aus dem Baskenland bis nach Paris machen
müssen. Als eine baskische Gefangene für den Status als Freigängerin einen Job brauchte, stellte er sie
als Sekretärin ein. Auch das Solidaritätskomitee für Sonja Suder und Christian Gauger, die lange in
Frankreich gelebt hatten, konnte selbstverständlich die Räume nutzen, als die beiden aufgrund einer
Anklage wegen Mitgliedschaft in den Revolutionären Zellen in den 1970er Jahren von der
Auslieferung nach Deutschland bedroht waren.
Lucio ist seinen Überzeugungen immer treu geblieben und hat sein Leben lang gegen Unterdrückung
und für die Freiheit gekämpft. Ich habe ihn zuletzt vor zwei Jahren in Paris getroffen. Da kämpfte er
noch gegen die Folgen eines Schlaganfalls, nach dem er zunächst nicht mehr sprechen konnte und
teilweise gelähmt war. Sein Sprachvermögen hatte er wieder zurückerobert und er konnte auch wieder
gehen, wenn auch mit großen Mühen. Für die etwa 200 Meter von seiner Wohnung zum Bistro am
Place Henri Krasucki haben wir sehr lange gebraucht, mit mehreren Pausen. Aber selbst in dieser
Situation lag Lucio das Jammern fern. Er sagte, dass er sich doch glücklich schätzen könne, da sich
Anne und ihre gemeinsame Tochter Julieta großartig um ihn kümmerten und alle Hilfe organisierten,
die er brauche.
Am 18. Juli ist Lucio mit 89 Jahren in Paris gestorben. Wir haben einen außergewöhnlichen Genossen
verloren – mutig, großzügig, hartnäckig, unbestechlich und immer solidarisch. Ruhe in Freiheit,
compañero. Ich hätte gerne noch mehr Gelegenheiten gehabt, eine Flasche Wein mit dir zu teilen. Du
wirst mir fehlen.

Alix Arnold
Köln, 3. August 2020

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Den Film gibt es mit deutschen Untertiteln auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=GG_HMCa2ud8
In dem Film zur Tour ist Lucio bei dem Konzert und mit einem kurzen Interview zu sehen, ab min 57:16:
https://www.youtube.com/watch?v=aH04ihZbK1Y

lucio esne
Lucio hier in Berlin beim gemeinsamen Abendessen mit Esne Beltza

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FERMIN MUGURUZA & CHALART58 : Ulrike Meinhof-Muxu Molotov (feat. MATAH) http://luchaamada.blogsport.de/2020/06/23/fermin-muguruza-chalart58-ulrike-meinhof-muxu-molotov-feat-matah/ http://luchaamada.blogsport.de/2020/06/23/fermin-muguruza-chalart58-ulrike-meinhof-muxu-molotov-feat-matah/#comments Tue, 23 Jun 2020 15:46:44 +0000 Administrator dates http://luchaamada.blogsport.de/2020/06/23/fermin-muguruza-chalart58-ulrike-meinhof-muxu-molotov-feat-matah/ Neue Single von Fermin Muguruza (auf Ponent Roots & Talka Records) erschienen: Sein Song „Berlin / Ulrike Meinhof“, den er im Original auf dem Album „Fermin Muguruza eta The Suicide of Western Culture“ präsentierte, wurde hier von ReggaeDub Mastermind Chalart58 remixt. Auf der B-Seite gibt es „Black is Beltza“ in einer Ska-Version, ebenfalls von Chalart58.

Hier das Original nochmal:

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Resaka Sonoro – neues Album „Frekuencia“ http://luchaamada.blogsport.de/2020/06/10/resaka-sonoro-neues-album-frekuencia/ http://luchaamada.blogsport.de/2020/06/10/resaka-sonoro-neues-album-frekuencia/#comments Wed, 10 Jun 2020 10:25:40 +0000 Administrator dates http://luchaamada.blogsport.de/2020/06/10/resaka-sonoro-neues-album-frekuencia/ Nach vier Jahren Wartezeit veröffentlichen RESAKA SONORA nun mit „Frekuenzia“ ihren zweiten Longplayer. Wer die 9-köpfige Combat Ska Kapelle aus Bordeaux schonmal live erleben durfte oder wem das großartige Debut „Buenaventura” ein Begriff ist, wird auch auch mit dieser Scheibe voll auf ihre/seine Kosten kommen.
resaka
12 ausgefeilte energische Hymnen zwischen Ska, Reggae, Punk, Oi und einem Tüpfelchen Dancehall laden wahlweise zum Tanzen, Mitsingen, Stadionbesuch oder zum Kämpfen ein. Politische Texte in französischer, spanischer und italienischer Sprache verweisen auf die gelebte internationalistische Haltung der Band.
Inhaltlich zieht sich das revolutionäre Begehren nach einer anderen, solidarischen Welt durch die Platte. Besungen werden dabei verschiedene historische und aktuelle Kämpfe in denen die Menschen die Angst verloren und sich die Straßen genommen haben, von 1921 bis 2020, von Kronstadt nach Rojava. Auch kommen natürlich die vielen schönen Momente zwischen Freund*innen und Genoss*innen nicht zu kurz, wenn gemeinsam an einem nicht endenden Wochenende um die Häuser gezogen wird. Gesangliche Unterstützung gibt es u.a. von den Los Tres Puntos und Juantxo Skalari. Die unzähligen Snippets bekannter (und nicht so bekannter) Hits unserer Gegenkultur sowie politischer Manifeste machen dieses Meisterwerk perfekt und unterstreichen die Detailverliebtheit und den Perfektionismus der Band.
Die LP Version kommt mit umfangreichem 12 seitigen Textheft und mit Downloadcode. In internationalistischer Kooperation von Fire and Flames Music mit General Strike und Dure Réalité. Venceremos!

Holt euch die Scheibe bei Fire & Flames

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